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Vorsorge mit moderner MRT-Diagnostik

Krankheitsbilder und Untersuchungsmethoden

Sie wollen Ihre Gesundheit langfristig erhalten? Dann entscheiden Sie sich für wichtige Vorsorgeuntersuchungen und nutzen Sie dabei die Magnetresonanztomographie (MRT) – das für viele Organe des menschlichen Körpers bestmögliche Verfahren der medizinischen Bildgebung.

Prof. Dr. med. Peter Huppert, Chefarzt des Radiologischen Zentrums, informiert im Folgenden ausführlich zu den Krankheitsbildern und deren Behandlungsmöglichkeiten mittels MRT-Vorsorge.

Die MRT ist das bildgebende Verfahren mit der besten Gewebedifferenzierung. Dabei bewirken die Vorzüge einer hohen magnetischen Feldstärke im 3-Tesla-MRT eine Optimierung des Gewebekontrastes und eine Verkürzung der Untersuchungsdauer. Die MRT ist im Allgemeinen für den menschlichen Körper ungefährlich, da sie im Unterschied zur ionisierenden Röntgenstrahlung keine bionegativen Effekte verursacht. Nebeneffekte sind Geräusche, eine mäßige Körpererwärmung und ein individuell unterschiedlich stark empfundenes räumliches Engegefühl im Gerät. Für Patienten mit metallhaltigen Implantaten gelten besondere Regelungen bei deren Einhaltung keine nachteiligen Effekte zu erwarten sind. Die besonderen Vorzüge der 3-Tesla-MRT lassen sich im Rahmen der Vorsorge insbesondere in fünf Körperregionen hervorragend nutzen:

  • MRT des Kopfes und des Rückenmarkes
  • MRT der Brust (Mamma MRT)
  • MRT der Prostata
  • MRT der Bauchspeicheldrüse (Pankreas)
  • Ganzkörper-MRT
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MRT des Kopfes und des Rückenmarkes

Die 3-Tesla-MRT stellt Schädelinneres und Wirbelkanal mit den enthaltenen lebenswichtigen Strukturen und Geweben in höchstmöglicher Detailgenauigkeit dar; dies sind insbesondere verschiedenen Anteile des Gehirnes, das Rückenmark, Hirnnerven und wirbelsäulennahe periphere Nerven sowie die Blutgefäße. Strukturelle Schäden des Hirngewebes oder des Rückenmarks durch chronische Durchblutungsstörungen oder nach Entzündungen („weiße Flecken“), Neubildungen sowie Aneurysmen der Hirnarterien lassen sich zuverlässig erkennen, um nur einige der anfänglich meist symptomlos bleibenden und potenziell, aber gefährlichen Erkrankungen zu nennen.

MRT_Hirngefaesse

MRT der arteriellen Hirngefäße an einem 3-Tesla-MRT. Es ist ein etwa 1 cm großes Aneurysma an einer Arterie nahe am Hirnstamm klar erkennbar (Pfeil). Das Aneurysma wurde durch einen interventionellen Eingriff mit Einbringen von Metallmikrospiralen ausgeschaltet.

Betrachten wir beispielhaft Aneurysmen der intracraniellen hirnversorgenden Arterien. Die Häufigkeit beträgt 2-3 von hundert Menschen in der Allgemeinbevölkerung; Frauen sind etwas häufiger betroffen. Die große Mehrzahl zufällig entdeckter Aneurysmen intracranieller Arterien ist sehr klein (unter 3 mm) oder klein (3-4 mm). Das Risiko einer Ruptur („Platzen“) dieser Aneurysmen ist gering. Wenn es jedoch zu einer Ruptur kommt, hat die daraus resultierende Blutung bei einem großen Anteil der Betroffenen schwerwiegende Folgen (Versterben oder Behinderungen). Das Risiko von Ruptur und Blutung ist größenabhängig und beträgt im Mittel 2% pro Jahr. Es steigt mit der Größe der Aneurysmen und hängt auch von deren Lage ab. So liegt das Risiko einer Ruptur unter 7mm großer Aneurysmen unter 2% und das über 2,5 cm großer Aneurysmen über 40%. Etwa jedes zehnte Aneurysma nimmt im Verlauf der Zeit an Größe zu, so dass folglich das Blutungsrisiko steigt. Es gibt heute verschiedene Therapiemöglichkeiten, um derartige Aneurysmen rechtzeitig auszuschalten und damit Rupturen und Blutungen zu verhindern.

Die MRT bietet eine sehr zuverlässige Möglichkeit derartige Aneurysmen auszuschließen und – im Falle das ein Aneurysma vorliegt – dessen Größe im zeitlichen Verlauf jährlich bis zweijährlich präzise zu überwachen, um wenn nötig rechtzeitig einzugreifen.

An 3 Tesla Hochfeld MRT-Geräten sind Aneurysmen detailgenauer als an MRT-Geräten mit geringerer Feldstärke darstellbar. Seit 2023 sind hierfür neue Verfahren entwickelt worden, die anhand von Merkmalen der Wand der Aneurysmen Hinweise auf die Gefahr einer Ruptur geben.

MRT der Brust (Mamma MRT)

Brustkrebs ist die häufigste Tumorerkrankung bei Frauen; in Deutschland erkrankt etwa jede achte Frau in ihrem Leben an einem Mammakarzinom. Die Röntgenmammographie wird als primäre Screening-Methode angeboten; sie aber für viele Frauen nicht die ideale Methode.

MRT_Brust

MRT-Mammographien zweier Patientinnen im Rahmen der Vorsorge (ausschnittsweise dargestellt ist nur die linke Mamma). Die Röntgen-Mammographie zeigte bei beiden dichtes Brustgewebe mit hierdurch deutlich eingeschränkter Erkennbarkeit kleiner Tumorherde. Das Karzinom im linken Bild ist 6 mm groß (Pfeil), das im rechten Bild 10 mm (Pfeil). Bei beiden Patientinnen hat mammographisch keine Chance bestanden diese Karzinome zu erkennen. Beide Patientinnen wurden erfolgreich behandelt und geheilt.

Die MRT der Mamma (MR Mammographie) ist die zuverlässigste bildgebende Methode um – nach heutigem Stand der Technik – ein Karzinom der Brust auszuschließen oder – im Falle das dieses vorliegt – dessen Größe, Lage und Ausdehnung präzise darzustellen. Zur Vorsorge des Mammakarzinoms werden für die Allgemeinbevölkerung fachärztliche Untersuchung, Röntgen-Mammographie und Mamma-Sonographie empfohlen. Zahlreiche Frauen profitieren aber erheblich von einer zusätzlichen MRT der Mamma:

Die wichtigste, da zahlenmäßig größte Gruppe sind Frauen, bei denen sich in der Mammographie eine erhöhte Gewebedichte darstellt. Abhängig vom Lebensalter betrifft dies mehr als 50% der Frauen unter 50 Jahren und etwa 30% der Frauen über 50 Jahren. Das Risiko an einem Mammakarzinom zu erkranken ist bei diesen Frauen erhöht (bis zum 4-5-Fachen des normalen Risikos). Andererseits ist die Erkennbarkeit kleiner Karzinome in der Röntgen-Mammographie infolge der erhöhten Gewebedichte deutlich eingeschränkt – eine sehr ungünstige Konstellation. Die Erkennungsrate von Mammakarzinomen liegt bei diesen Frauen in der Röntgenmammographie deutlich unter 50% (Vergleichsstudien zeigen 36-38%). In der MRT der Mamma werden Karzinome unabhängig von Alter und Gewebedichte der Brust mit einer Zuverlässigkeit (Sensitivität) von größer 95% erkannt. Die MRT ist somit das sicherste Verfahren um ein Mammakarzinom in der Bildgebung auszuschließen. Der Tumornachweis basiert auf der erhöhten Durchblutung von Karzinomen, die durch Kontrastmittelgabe sichtbar gemacht wird. Die hohe Feldstärke der 3 Tesla MRT-Systeme ist dabei von Vorteil.

Weiterhin profitieren Frauen mit erhöhtem familiärem oder genetischem Risiko für ein Mammakarzinom von der Durchführung der Mamma-MRT. Dies sind Frauen mit bekanntem Mammakarzinom bei Verwandten ersten Grades (Mutter, Schwester, Tochter) und Frauen mit positivem Befund im Gentest (BRCA 1/2). Bei diesen Frauen zeigen Vergleiche der Untersuchungsverfahren deutliche Unterschiede in der Sensitivität der Erkennung von Mammakarzinomen: Röntgen-Mammographie 30-40%, Röntgen-Mammographie mit Sonographie 40-50%, Mamma-MRT 93-96%.

Eine MRT der Mamma ist auch immer dann zu empfehlen,

  • wenn die Befunde der Röntgen-Mammographie und/oder der Mamma-Sonographie unklar sind
  • wenn Brustimplantate vorhanden sind
  • vor Beginn einer Behandlung, wenn in der Röntgen-Mammographie oder in der Sonographie ein Mammakarzinom festgestellt wurde, um die genaue Ausdehnung der Erkrankung darzustellen

Die MRT der Mamma ist im Rahmen der Vorsorge für Frauen mit erhöhtem Risiko für ein Mammakarzinom und für Frauen mit erhöhter Dichte des Brustgewebes in der Mammographie die ideale Ergänzung zur Früherkennung eines Mammakarzinoms.

MRT der Prostata

In der MRT lassen sich die anatomischen Anteile der Prostata dreidimensional und detailgenau darstellen. Ergänzt durch eine funktionelle Bildgebung der Diffusion des Wassers im Gewebe (diffusionsgewichtete Bildgebung) lassen sich klinisch bedeutsame Karzinome bei negativem MRT-Befund mit hoher Sicherheit von über 90% ausschließen.

MRT_Prostata

MRT-Kontrolle eines Patienten in aktiver urologischer Überwachung.

Links: anatomisches MRT-Bild in dem der Tumor dunkel und glatt berandet dargestellt ist

Rechts: diffusionsgewichtetes MRT-Bild in dem der kleine Tumor hell dargestellt ist

Bei Patienten mit erhöhtem PSA-Wert (prostata-spezifisches Antigen) erlaubt dies eine zuverlässige Überwachung und vermeidet unnötige Biopsien (Gewebeproben). Bei Vorliegen eines positiven Befundes in der MRT, ist diese das ideale Verfahren, um die notwendige Biopsie zielgenau und damit schonender durchzuführen.

Dabei bietet die 3 Tesla Hochfeld-MRT die Vorteile eines hohen Gewebekontrastes und der präzisen Bestimmung quantitativer Parameter der Diffusion im Gewebe. Auf eine Kontrastmittelgabe kann dann in vielen Fällen verzichtet werden. Die Zusammenschau von anatomischen Bildern, Diffusionsbildern und Kontrastmittelbildern wird als multiparametrische MRT (mpMRT) bezeichnet. Ohne Kontrastmittelgabe spricht man von biparametrischer MRT.

Vom Normalen abweichende tumorverdächtige Befunde können in unterschiedlichen Stadien vorliegen und zeigen in der MRT hierfür typische Befundmuster. Diese werden in einer international verbindlichen Klassifikation eingeordnet: 1 normal, 2 gutartig, 3 nicht sicher gutartig, 4 Tumorverdacht, 5 starker Tumorverdacht. Hieraus werden dann urologische Überwachungs- oder Behandlungsstrategien abgeleitet.

Die MRT ist daher im Rahmen der Vorsorge für die meisten Patienten die ideale Ergänzung zum PSA-Wert und anderen urologischen Untersuchungen, um die Stabilität früher, nicht behandlungsbedürftiger Tumorstufen zuverlässig aktiv zu überwachen. Für Patienten mit Tumorverdacht trägt sie dazu die Biopsien zielgenau zu machen.

MRT der Bauchspeicheldrüse (Pankreas)

In Deutschland erkranken jährlich etwa 20.000 Menschen neu an einem Karzinom des Pankreas. Die Häufigkeit steigt aufgrund verschiedener Faktoren jährlich um etwa 0,5 bis 1,0%. Männer sind etwa 1-2mal häufiger betroffen. Das mittlere Erkrankungsalter liegt bei 65 bis 70 Jahren.

MRT_Pankreas

Linkes Bild: Normales Pankreasgewebe hell dargestellt (Kopfanteil links im Bild, Schwanzanteil rechts)

Rechtes Bild: Am Rande des hellen Pankreasgewebes etwa 1,5 cm großes dunkel abgegrenztes Pankreaskarzinom (Pfeil). Der Tumor konnte operativ entfernt und der Patient geheilt werden.

Da das Pankreas tief im Bauchraum liegt, treten Symptome der Erkrankung meist erst dann auf, wenn der Tumor die Organgrenzen überschritten hat. Bei mehr als 50% der Patienten liegt daher bei Erkennung der Diagnose bereits ein Tumorstadium vor, in dem keine oder nur eine eingeschränkte operative Behandlung und damit kaum mehr eine Heilung möglich ist. Die Prognose ist dann leider schlecht.

Die MRT bietet die Möglichkeit Tumoren des Pankreas in einem früheren Stadium zu erkennen, in dem diese noch so klein sind, dass sie die Organgrenze nicht überschritten haben. Der sehr gute Gewebekontrast und die detailgenaue Darstellung der Drüsengänge in der 3 Tesla Hochfeld-MRT sind die Basis hierfür. Eine Kontrastmittegabe ist hierfür oft nicht notwendig. Mit einer qualitativ sehr guten 3 Tesla MRT lassen sich Pankreaskarzinome mit einer hohen Sicherheit von deutlich über 90% ausschließen. Auch cystische Pankreastumoren können in der MRT früh erkannt werden und gutartige von weniger gutartigen Varianten unterschieden werden.

Die 3 Tesla MRT ist daher die ideale strahlungsfreie bildgebende Methode in der Vorsorge von Pankreastumoren. Dies gilt insbesondere, aber nicht nur, für Patienten mit erhöhtem Risiko. Bei Früherkennung eines Pankreastumors werden die Heilungschancen durch operative Tumorentfernung und weitere Therapie deutlich verbessert.

Ganzkörper-MRT

Wer im Rahmen der Vorsorge bildgebend alles im Blick haben will, wählt die Ganzkörper-MRT.

MRT_Ganzkoerper

Ganzkörper-MRT mit anatomischer Sequenz links und funktioneller Sequenz rechts.

Ganzkörperuntersuchungen in der MRT sind eine neue Methode der medizinischen Vorsorge, die seit etwa 2016 zunehmend Beachtung findet. In mehr als 30 großen Fallstudien wurden Untersuchungen von über 27.000 gesunden Teilnehmern ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen, dass diese risikofreie Vorsorgemethode bei etwa 30% der untersuchten symptomlosen mutmaßlich gesunden Menschen relevante Befunde zu Tage gebracht hat. Diese Befunde hatten weitere diagnostische oder therapeutische Maßnahmen zur Folge. Bei etwa 2% der Untersuchten wurden Tumoren festgestellt, von denen die Hälfte bösartig waren. Etwa 30% der bösartigen Tumoren lagen in den Nieren. Bei randständiger Lage können Nierentumoren erst spät Symptome machen. In einer Analyse von 27.349 Teilnehmern wurden tumorverdächtige Herde in den verschiedenen Körperregionen mit unterschiedlicher Häufigkeit gefunden: im Kopf mit 1%, im Brustkorb mit 2-3% und im Bauchraum und Becken mit 7%. Nicht alle davon waren bösartig, aber viele mussten im Verlauf überwacht werden.

Die Untersuchung erfordert eine spezielle Methodik bei der Bildqualität und Untersuchungszeit optimal aufeinander abgestimmt sind. Dabei ist die Hochfeld-Technik eines 3 Tesla MRT sehr hilfreich, da mit dieser kürzere Untersuchungszeiten und sehr gute Bildqualität kombiniert werden können. Eine einfache Ganzkörperuntersuchung wie sie aktuell ausschnittweise in den zwei Bildern unten zu sehen ist, dauert nicht mehr als 35 Minuten. Bei einer Gesamtuntersuchungszeit von etwa 60 Minuten lassen sich wahlweise einzelne Körperregionen wie Schädel oder Oberbauch mit Bauchspeicheldrüse dazu kombinieren. Kontrastmittelgaben erfolgen nur dann, wenn Auffälligkeiten dazu Anlass geben und dann in der Regel in einer zweiten Untersuchung.

Viele Erkrankungen entstehen nicht plötzlich, sondern entwickeln sich schleichend über längere Zeit. Umso wichtiger ist es, gesundheitliche Risiken frühzeitig zu erkennen und gezielt gegenzusteuern.

Prof. Dr. med. Peter Huppert

Chefarzt des Radiologischen Zentrums und Autor der Artikel

Prof. Dr. med. Peter Huppert, Facharzt für Radiologie, absolvierte an der Universität Leipzig das Studium der Humanmedizin sowie die Facharztweiterbildung Radiologie. Er habilitierte im Fachgebiet Diagnostische Radiologie an der Medizinischen Fakultät der Universität Tübingen und wirkte danach als Chefarzt des Instituts für Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin des Klinikums Darmstadt. Seine klinischen und wissenschaftlichen Schwerpunkte sind die Onkologische Bildgebung, die Cardiovaskuläre Radiologie, die Abdominelle Radiologie und die Interventionelle Radiologie.

Prof. Dr. med. Peter Huppert

Literaturnachweise

MRT des Kopfes und des Rückenmarkes, Aneurysmen

  • Linn J, Wiesmann M und Brückmann H: Atlas Klinische Neuroradiologie. Springer Berlin Heidelberg 2011
  • Malhotra A et al.: Management of tiny unruptured intracranial aneurysms. JAMA Neurol 2017;75:27-34
  • Diab R. et al.: Advanced cross-sectional imaging of cerebral aneurysms. Br J Radiol 96;2023:686-399

 

MRT der Mamma (MR-Mammographie)

  • Newstead GM.: Breast MRI Interpretation. Thieme New York 2021
  • Leithner D et al.: Clinical role of breast MRI now and going forward review. Clin Radiol 73;2018:700-714
  • Rahbar H et al.: Clinical and technical considerations for high quality breast MRI at 3 Tesla. J Magn Reson Imaging 37;2013:778-790
  • Elsamaloty H et al.: Increasing accuracy of detection of breast cancer with 3-T-MRI. Am J Roentgenol 192;2009:1142-1148

 

MRT der Prostata

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  • Wallström J et al.: Bi- or multiparametric MRI in a sequential screening program for prostate cancer with PSA followed be MRI? Results from the Göteborg prostate cancer screening 2 trial. European Radiology 31;2021:8692-8702
  • Jeong CW et al.: The role of 3-tesla diffusion-weighted magnetic resonance imaging in selecting prostate cancer patients for active surveillance. Prostate Int 2;2014:169-175
  • Bischoff LM et al.: Ultra-high gradient performance 3-Tesla MRI for super-fast and high-quality prostate imaging: initial experience. Insights into Imaging 15:2024;287-297

 

MRT des Pankreas (Bauchspeicheldrüse)

  • Ghada M et al.: Pancreatic cancer: Screening and early detection. Gastroenterology clinics of Noth America 54;2025;205-221
  • Lin Z et al. Early detection of pancreatic cancer: current advances and future opportunities. Biomedicines 13:2025:1733-1755
  • Park W.: Pancreatic cancer: A review. JAMA 326;2021:851-862
  • Granata V et al.: Pancreatic cancer detection and characterization: State of the art and radiomics. Eur Rev Med Pharmacol Sci 25;2021:3684-3699
  • Schawkat K et al.: Pancreatic ductal adenocarcinomas and its variants: Pearls and Perils. RadioGraphics 2020;40:1219-39

 

Ganzkörper-MRT

  • Ulus S et al.: Whole-body MRI screening in asymptomatic subjects; preliminary experience and long-term follow-up findings. Pol J Radiol 81;2026:407-414
  • Gibson LM et al.: Potentially serious incidental findings on brain and body magnetic resonance imaging of apparently asymptomatic adults: Systematic review and meta-analysis. Br Med J 363;2018:1-10
  • Kwee RM et al.: Whole-body MRI for preventive health screening: A systematic review of the literature. J Magn Reson Imaging 50;2019:1489-1503
  • Zugni F et al.: Whole-body magnetic resonance imaging (WB-MRI) for cancer screening in asymptomatic subjects of the general population: Review and recommendations. Cancer Imaging 20;2020:34-47